Winterfit für`s BGL, Übung 10

Aus biologischer und medizinischer Sicht bedeutet Training die funktionelle Anpassung und Umstellung, die wir für unsere konditionellen Bereiche wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit benötigen.
Training verändert unser Wohlbefinden, da sich der Stoffwechsel verbessert und das Äußere eine lotgerechte Gestalt annimmt.

Damit alles auch im Lot bleibt, sollten uns die Wirkungsweisen des Muskel-Skelett-Systems bewusst sein. Es dient der Erhaltung aktiver Stabilität durch die lokalen bzw. tiefer gelegenen Muskeln.

Die effektivste Bewegungsbeschleunigung erzeugen die globalen, oberflächlich gelegenen bzw. mehrgelenkigen Muskeln und diese sind für die Dysfunktion des globalen Systems verantwortlich.

Stabilisierung des Gleichgewichtes kontrollieren die eingelenkigen Muskeln, die zwischen den lokalen und globalen Muskelgruppen liegen. Liegt eine Muskeldysfunktion vor, ist das Gelenk weitgehend instabil und ungeschützt. Und das möchten Sie sich sicher nicht antun – oder !?
Deshalb zeige ich Ihnen Trainingsmöglichkeiten mit »ZEITVOGEL« und »Z-AQUATRAINING« damit Sie ein neues Bewegungs- und somit Lebensgefühl erhalten.

Übung 10: »In die Schranke weisen« oder auch »Es kann nur besser werden«

Aus dem »Kneebalance« Übung 8, in die Fersensitz (Bild oben) zum Froschsitz
Ausgangsstellung:

– Legen Sie beide Fußsohlen aneinander, die Knie zeigen nach außen
– Die Hände auf dem Boden aufgestützt, Arme gestreckt
– Ihr Rücken bleibt gerade
– Re Hand bleibt auf dem Boden

– Ausholbewegung mit linken Arm von hinten nach vorne

– Li Hand hält die linke Ferse

– strecken und beugen Sie 4 mal das linke Bein

– Führen Sie dann das linke gestreckte Bein von der Seite nach vorne  und wieder zurück
– 4 mal wiederholen

– Halten Sie das linke Bein seitlich gestreckt
– Alle Übungen wiederholen sich ab hier, aber nur mit dem rechten Bein
– Beugen und strecken Sie
4 mal das rechte Bein

– Führen Sie das rechte gestreckte Bein von der Seite gestreckt nach vorne und wieder zurück
– 4 mal wiederholen

– Dann beugen Sie wieder die Beine (siehe erstes Übungsbild), die Fußsohlen berühren sich, die Hände hinter dem
Becken auf dem Boden
– Jetzt beginnt alles mit der rechten Seite und die linke kann  sich etwas erholen :)

Ich freue mich auf die nächsten 10 Übungen , da wird`s dann nass. Überraschung :) !!!

»train-in and chill-out«, mit ZEITVOGEL
Eure Margot :)

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