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Frisch aufs Butterbrot

Wir alle kennen Brunnenkresse, die meisten von uns selbst ausgesät auf etwas Watte an der Fensterbank. In der freien Natur findet man sie nur noch schwer, denn sie liebt klare und nährstoffarme Bäche und Quellen.

Doch gibt es eine sehr leckere Alternative, das Bittere Schaumkraut. Zu erkennen ist es an seinen gefiederten Blättern,  an den weißen Blüten die aus vier Blütenblättern besteht und die Staubbeutel im Inneren der Blüte sind violett. Beißt man rein, schmeckt man einen scharfen Geschmack nach Kresse und Rettich.

Oft kommt man an Orten vorbei wo man bestimmt weiss, dass das Wasser recht sauber ist – da kann ich nur sagen: ab zum Sammeln!

Probiert doch mal Weißbrotscheiben belegt mit Tomaten, Bitterem Schaumkraut und Käse überbacken. Also meine Familie und meine Freunde lieben diese Vorspeise. Der Geschmack hat etwas Individuelles, halt nach Wildgemüse.

Eure Andy

Winter ade, scheiden tut weh

Wie heisst es so schön in dem alten Volkslied,“Winter ade scheiden tut weh“. Der Frühling kommt in großen Sprüngen,auch wenn es im Moment nicht gerade danach aussieht. Ich möchte noch einmal auf die gerade scheidende Jahreszeit zurückblicken, in der uns der Nadelbaum erfreut hat. Obwohl der Weihnachtsbaum als Tannenbaum besungen wird, handelte es sich früher meistens um die Fichte. Im früheren Sprachgebrauch des Volkes umfasste das Wort Tanne allgemein alle Nadelbäume. Den Rest des Beitrags lesen »